Energie muss nicht nur gewonnen werden, um eine Nutzung zu gewährleisten. Auch ist in der heutigen Gesellschaft eine Speicherung der Energie von großer Bedeutung. Viele Dinge brauchen Energie, um betrieben zu werden. Dabei handelt es sich nicht nur um alltägliche Geräte, die jeder Mensch in seinem Haushalt nutzt. Auch große Kraftwerke oder Reaktoren müssen betrieben werden. Je nachdem, wie die Energie beschaffen ist und für welchen Zweck sie einmal eingesetzt werden soll, wird sie unterschiedlich gespeichert. So muss mancher Energieträger umgewandelt werden, um überhaupt zu einem späteren Zeitpunkt genutzt werden zu können. Ein häufiges Speicherungsverfahren ist die chemische Speicherung von Energie. Hier wird die Energie in Form von Brennstoffen eingelagert. Die Einteilung der verschiedenen Energiespeicher orientiert sich an der zu speichernden Hauptenergie. Jedoch muss die Energie nicht zwangsläufig in der gleichen Form wieder aus dem Speicher herauskommen. So ist es zum Beispiel auch beim Energiespeicher Akkumulator. Diesem Speicher wird zumeist elektrisch Energie zugeführt. Im Akkumulator wird die Energie dann in chemische Brennstoffelemente umgewandelt. Energie muss in vielen verschiedenen Bereichen des täglichen Lebens gespeichert werden. Aktuell wird das Thema wieder bei der Nutzung von Elektroautos. Ein E-Auto kann nicht während der Fahrt an das Stromnetz gekoppelt sein. Daher müssen sich im Fahrzeug Energiespeicher befinden, die dem Fahrzeug ermöglichen, die Energie über einen gewissen Zeitraum zu nutzen.
Weitere Energiespeicher
Neben den Akkumulatoren kommen bei der Energiespeicherung auch die Brennstoffzellen zum Einsatz. Die Brennstoffzelle befindet sich beim Elektroauto direkt im Fahrzeug. Die Energie, die gespeichert wird, kann verschiedenartig sein. So kann es sich dabei beispielsweise um Biomasse handeln. Ein weiterer Energiespeicher ist der Kondensator. Er ähnelt sich in seiner Funktionsweise dem Akkumulator. Jedoch findet hierbei keine Energieumwandlung statt. Der Nachteil hingegen ist, dass sich die in einem Kondensator gespeicherte Energie ständig selbst entlädt und dadurch Verluste entstehen können. Elektrisch betriebene Autos haben zumeist keine großen Reichweiten. Neben dem seriellen Hybrid-Antrieb, der das Fahrzeug antreibt, befindet sich daher des Öfteren ein sogenanntes Notstromaggregat im Fahrzeug. Diese Kombination sorgt dafür, dass die Reichweiten etwas verbessert werden können. Mittlerweile können mit einem Elektroauto bis zu 500 Km/h zurückgelegt werden. Eine besondere Form, bei denen hohe Reichweiten erzielt werden können, sind Plug-in-Hybrid-Fahrzeuge. Dies sind eine Mischung aus Hybrid-Antrieben und Elektroautos. Die Kombination aus dem normalen Hybrid-Antrieb und einer zusätzlichen Batterie sorgen für eine maximale Reichweitenvergrößerung. Elektroautos werden aktuell ständig verbessert. So wird auch die Antriebstechnik noch weiter optimiert, damit die umweltfreundlichen Fahrzeuge bald nicht mehr nur innerhalb einer Stadt, sondern auch auf weiteren Strecken zuverlässig angetrieben werden.
