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		<title>Audi bei der Wörthersee Tour 2013</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Apr 2013 07:36:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Audi]]></category>
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		<description><![CDATA[„Motorsport meets quattro“ auf dem Audi Stand TT ultra quattro concept – minimales Gewicht für maximalen Fahrspaß Vier Rennautos und acht Serienmodelle im 3.500 Quadratmeter großen „Home of quattro“ mit interaktivem Parcours Reifnitz/Ingolstadt, 25. April 2013 – Audi macht den Wörthersee 2013 zum „Home of quattro“. Beim großen Treffen vom 8. bis 11. Mai in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
„Motorsport meets quattro“ auf dem Audi Stand</p>
<p>TT ultra quattro concept – minimales Gewicht für<br />
maximalen Fahrspaß</p>
<p>Vier Rennautos und acht Serienmodelle im 3.500 Quadratmeter großen „Home of quattro“ mit interaktivem Parcours</p>
<p>Reifnitz/Ingolstadt, 25. April 2013 – Audi macht den Wörthersee 2013 zum „Home of quattro“. Beim großen Treffen vom 8. bis 11. Mai in Reifnitz (Kärnten) enthüllt die Premiummarke den Audi TT ultra quattro concept – eine Technikstudie, die minimales Gewicht und maximale Sportlichkeit vereint. Diese Sportlichkeit bekommen die Fans auch von der breiten Palette der High-Performance-Cars geboten. Neben dem legendären Sport quattro S1 stehen aktuelle RS-Modelle und reinrassige Rennboliden. Auch der Audi R18 e-tron quattro, der als erstes Hybridauto das 24-Stunden-Rennen von Le Mans im vergangenen Jahr gewonnen hat, ist am See dabei.</p>
<p>Alljährlich ist der Wörthersee Anfang Mai der Fixstern aller Auto- und Audi Aficionados. 2013 tritt Audi deshalb mit einem besonderen Highlight an: dem Audi TT ultra quattro concept. Das Showcar vereint schlanke 1.111 Kilogramm Gesamtgewicht mit einem 2.0 TFSI-Motor, dessen 228 kW (310 PS) und<br />
400 Nm leichtes Spiel mit dem Coupé haben. Aus dem Stand katapultiert sich der TT ultra quattro concept in 4,2 Sekunden auf 100 km/h. Sein Leistungsgewicht von 3,6 kg/PS liegt auf dem Niveau reinrassiger Supersportwagen. Und es lohnt sich auch der Blick ins Detail, schließlich macht das Konzeptauto den automobilen Leichtbau sichtbar.</p>
<p>Schon das aktuelle Serienauto mit einem Karosserie-Gewicht von nur 206 Kilogramm plus 98 Kilogramm für die Anbauteile ist ein Beleg für die hohe Leichtbau-Kompetenz von Audi. Für die Karosserie des Wörthersee-Showcars haben die Ingenieure aus Ingolstadt und Neckarsulm den Audi Space Frame (ASF) der aktuellen TT-Generation konsequent weiterentwickelt und die Karosseriestruktur noch einmal um 43 Kilogramm abgespeckt. Zusammen mit den optimierten Anbauteilen ergeben sich 100 Kilogramm Gewichtseinsparung.</p>
<p>Dabei setzt Audi auf einen intelligenten Materialmix nach dem Motto: das richtige Material an der richtigen Stelle in der richtigen Menge. Im Audi TT ultra quattro concept wird im Hinterwagen, im Mitteltunnel, in den B-Säulen und im Dach kohlenstofffaser-verstärkter Kunststoff (CFK) eingesetzt. Magnesium-Bauteile im Boden und als Scharnierverstärkung sorgen für weiteren Gewichtsverlust.</p>
<p>Die Kombination aus Leichtigkeit und Sportlichkeit spiegelt sich auch in der Optik wieder. Im Vergleich zum Serienmodell haben die Audi Designer die Konturen des Showcars noch einmal deutlich gestrafft. Mit seinen großen Spoilern stellt der TT ultra quattro concept seine Motorsport-Gene zur Schau. So ist der Fuß des Heckflügels als tragendes Bauteil aus gefrästem Aluminium gefertigt, der Flügel als funktionales Element hingegen aus sichtbarem Carbon.</p>
<p>Das Konzeptauto ist in der Sonderfarbe Kristall-Weiß lackiert. Das im Exterieur eingesetzte CFK setzt Akzente an der Motorhaube, dem Dach, den Seiten und der Heckklappe. Im Innenraum findet sich das Material ebenso in den Türverkleidungen, in der Mittelkonsole und in der Querverstrebung, die die Rücksitzbank ersetzt. Darüber hinaus haben die Entwickler in der Technikstudie die Schalensitze aus dem Audi R8 GT verbaut, die allein mit ihren Chassis aus glasfaserverstärktem Kunststoff (GFK) eine Gewichtsreduzierung von 22 Kilogramm bringen. Dabei verlangt die Ausstattung vom Fahrer keinerlei Verzicht: Klimaanlage, elektrische Fensterheber und eine elektromechanische Parkbremse sind beim TT ultra quattro concept mit an Bord. Ein echtes Highlight: Die Außenspiegel sind durch kompakte Kameras ersetzt, deren Bilder direkt in das digitale Cockpit übertragen werden.</p>
<p>Um die Gewichtsspirale umkehren zu können, bezieht Audi beim ultra-Leichtbau alle Elemente des Automobils ein. Die Entwickler haben jedes Bauteil weiter optimiert. Die Bremse an der Vorderachse besteht aus Keramikscheiben mit einem Aluminium-Festsattel, die Abgasanlage aus Titan endet in einem zentralen Endrohr. Auch die Felgen tragen 20 Kilogramm zur Gewichtsreduktion bei. Speichen aus hochfestem Aluminium sind bei ihnen direkt mit dem CFK-Laufrad verschraubt.</p>
<p>Es zählt jedes Gramm, vor allem beim Fahrwerk. Hier lassen sich die ungefederten Massen reduzieren und so der Komfort wie auch das Handling verbessern. Beim TT ultra quattro concept sind die Schraubenfedern nicht aus Stahl, sondern aus glasfaserverstärktem Kunststoff (GFK) gefertigt. Als Kern der völlig neu entwickelten Federn dienen lange, miteinander verdrillte Glasfasern, die mit Epoxidharz getränkt werden. Um das Innenleben, das wenige Millimeter Durchmesser hat, sind weitere Fasern, abwechselnd in<br />
+45 Grad- und -45 Grad-Winkel zur Längsrichtung gewickelt. Diese Zug- und Drucklagen stützen sich gegenseitig. Der Einsatz von GFK bringt an dieser Stelle 40 Prozent weniger Gewicht bei ebenso guten Eigenschaften – bezogen auf das gesamte Auto sechs Kilogramm.</p>
<p>Um das Handling des TT weiter zu schärfen, haben die Entwickler Gewicht von den Enden des Autos weggenommen und in seine Mitte verlegt. Die Starterbatterie mit Lithium-Ionen-Technik sitzt beispielsweise im Innenraum unter dem Fahrersitz. Sie ist viel kleiner als ein Blei-Akku und wiegt nur knapp vier Kilogramm.</p>
<p>In der Summe all dieser Leichtbau-Maßnahmen ist die Technikstudie 300 Kilogramm leichter als das vergleichbare sportliche Serien-Modell. Die träge Masse, mit der der 228 kW (310 PS) starke 2.0-Liter TFSI-Motor beim Beschleunigen ringt, ist so auf ein Minimum reduziert. Der modifizierte Highend-Vierzylinder entwickelt von 1.900 bis 5.000 1/min sein maximales Drehmoment von 400 Nm, damit reicht er an die Power des V8 heran. Fit machen ihn dafür Eingriffe am Kurbelgehäuse, an der Kurbelwelle, an den Ausgleichswellen, am Schwungrad, an der Ölwanne, an den Schrauben und an einigen Nebenaggregaten, die den Motor 25 Kilogramm leichter machen.</p>
<p>Damit bietet der Audi TT ultra quattro concept ein Fahrerlebnis, wie es die Automobil-Fans am Wörthersee von einem echten High-Performance-Modell erwarten. Wie der Ur-quattro von 1980 und mehr als fünf Millionen weitere Serienfahrzeuge zuvor, ist auch das diesjährige Showcar mit dem permanenten Allradantrieb quattro ausgestattet. Grip ist trotz der beeindruckenden Leistung also stets gewährleistet. Mit seinem Sechsgang-Getriebe beschleunigt der<br />
TT ultra quattro concept von 0 auf 100 km/h um 1,3 Sekunden schneller als das Serienmodell. Der Topspeed beträgt 280 km/h.</p>
<p>Audi belegt mit dem Showcar, was mit einem intelligenten Materialmix technisch möglich ist. So können selbst an einem bestehenden Serienmodell erhebliche Gewichtseinsparungen erzielt werden. Für zukünftige Kleinserien ist der Einsatz dieser Technologien denkbar.</p>
<p>Der Audi Stand am Wörthersee</p>
<p>Mit Hochleistung, Erfolg und Leichtbau präsentiert Audi am Wörthersee im „Home of quattro&#8221; neben dem TT ultra quattro concept vier Rennboliden und acht Serienmodelle.</p>
<p>Zu den Highlights zählt der neue Audi RS 6 Avant. Das Hochleistungsmodell der quattro GmbH bietet mehr Effizienz und stärkere Fahrleistungen bei verringertem Gewicht. Dank ultra-Leichtbau wiegt der RS 6 Avant knapp 100 Kilogramm weniger. Das verringerte Gewicht hilft, den Verbrauch auf 100 Kilometern von 14,0 auf 9,8 Liter zu senken. Mit dem V8 Biturbo 4.0 TFSI mit 412 kW (560 PS) liegt das Leistungsgewicht des RS 6 Avant bei 3,4 kg/PS. Beim Vorgänger waren es noch 3,5 kg/PS, trotz V10-Motor. Der Sprint von<br />
0 auf 100 km/h erfolgt in nur 3,9 Sekunden. Auf Kundenwunsch liegt die Höchstgeschwindigkeit bei bis zu 305 km/h.</p>
<p>Neben dem RS 6 Avant steht der neue RS 7 Sportback. Er verkörpert Dynamik in ihrer schönsten Form. Sein starkes Herz ist ebenfalls der 4.0 TFSI V8 Biturbo. Die Leistung von 412 kW (560 PS) liegt im Bereich von 5.700 bis 6.600 Umdrehungen an. Zwischen 1.750 und 5.500 1/min sind konstant 700 Nm Drehmoment verfügbar. Neben dem raketenartigen Schub ist der Sound ein wichtiger Bestandteil des Fahrerlebnisses: Auf Tastendruck und beim kräftigen Gas geben sorgen schaltbare Klappen in der Abgas-anlage für einen noch volleren Klang, optional montiert Audi eine Sport-Abgasanlage.</p>
<p>Das Audi RS 5 Cabriolet besticht als Viersitzer mit Stoffverdeck in einer einzigartigen Kombination aus Eleganz und Kraft. Sein 4.2 FSI-Motor, ein hochdrehender V8-Motor, leistet 331 kW (450 PS). Er beschleunigt den Hochleistungssportler in 4,9 Sekunden von 0-100 km/h.</p>
<p>Ebenso auf dem Audi Stand präsentiert sich der neue Audi RS Q3 als erstes RS-Modell in der erfolgreichen Q Familie. Es ist das vierte Modell, das die quattro GmbH in diesem Jahr auf den Markt bringen wird. Mit dem 2.5 TFSI-Motor, der mit einer Spitzenleistung von 228 kW (310 PS) aufwartet, steckt ein preisgekrönter Hochleistungsmotor unter der Haube des RS Q3. Eine internationale Fachjury hat den Fünfzylinder seit 2010 drei Mal in Folge zum „International Engine of the Year&#8221; seiner Klasse gewählt.</p>
<p>Audi hat 2012 die R8 Familie komplett überarbeitet. Auf die Fans wartet das neue Topmodell, der R8 V10 plus. Er leistet 404 kW (550 PS), sein maximales Drehmoment beträgt 540 Nm bei 6.500 1/min. Der R8 V10 plus beschleunigt mit der S tronic in 3,5 Sekunden von 0 auf 100 km/h und erst bei 317 km/h können die Fahrwiderstände dem Vorwärtsdrang Einhalt gebieten.</p>
<p>Seit 30 Jahren steht die quattro GmbH für Hochleistung und Hightech – kurz gefasst: Faszination quattro. Bei diesem Jubiläum geht der Blick zu den Rallyes der 80er Jahre, durch die sich der Audi quattro-Antrieb zum berühmtesten Allrad-System der Welt entwickelt hat. Audi hat zum GTI Treffen am Wörthersee einen wesentlichen Meilenstein dieser Geschichte mitgebracht: den Audi Sport quattro S1. Sein WM-Debüt erlebte er 1985 bei der Rallye in Argentinien. Den ersten Gesamtsieg auf einem S1 errang Walter Röhrl mit Beifahrer Christian Geistdörfer auf der Rallye San Remo in Italien im Oktober des gleichen Jahres. Der ausgestellte Sport quattro S1 wurde mit Walter Röhrl und Christian Geistdörfer an Bord bei der Rallye Monte Carlo im Januar 1986 eingesetzt.</p>
<p>Der Audi S3 ist ebenso Protagonist auf dem GTI Treffen am Wörthersee. Ihn zeichnen Alltagstauglichkeit, beeindruckende Fahrleistung und wegweisende Effizienz aus. Dieser Spagat gelingt ihm dank des von Grund auf neu entwickelten 2.0 TFSI-Motors mit 300 PS und 380 Nm Drehmoment.</p>
<p>Am 5. Mai beginnt die DTM-Saison auf dem Hockenheimring. Acht RS 5 DTM gehen in dieser Saison für Audi an den Start. Auf dem Audi Stand am Wörthersee können die Fans den Boliden hautnah erleben. „Motorsport ist Teil der Audi DNA und für unser Unternehmen ein Testlabor für die Serienentwicklung&#8221;, so Wolfgang Dürheimer, Vorstand der Technischen Entwicklung der AUDI AG.</p>
<p>2012 war der Audi R8 LMS ultra das Rennauto, das es zu schlagen galt. In vier Jahren hat er 18 Meisterschaften geholt. Auch ihn werden die Fans in Reifnitz sehen.</p>
<p>Auf der Audi Bühne steht neben dem TT ultra quattro concept ein weiteres Rennauto, der siegreiche R18 e-tron quattro. Er hat im letzten Jahr als erster Hybrid-Rennwagen die legendären 24 Stunden von Le Mans gewonnen und jüngst einen weiteren historischen Erfolg für Audi beim 12-Stunden-Rennen in Sebring geholt.</p>
<p>Eine weitere besondere Attraktion erwartet die Audi Fans am Wörthersee: Auf dem Stand steht als „special Guest&#8221; die Ducati Superbike 1199 Panigale R. Von der Rennstrecke inspiriert, bietet die neue Königin der Superbike-Famile von Ducati herausragende Performance und technologische Spitzenleistung. Seit 2012 ist der Sportmotorradhersteller Ducati Motor Holding S.p.A. eine<br />
100-prozentige Tochter der AUDI AG.</p>
<p>Neues Zubehör für den Audi A1</p>
<p>Gleich am Eingang des „Home of quattro&#8221; sehen die Gäste einen Audi A1 mit einem neuen competition kit. Audi Original Zubehör bietet seit der Markteinführung des Audi A1 zweimal im Jahr neue Individualisierungs-Kits an. Das competition kit R18 ist an die Optik des erfolgreichen Rennboliden Audi R18 e-tron quattro angelehnt und für den Audi A1 als competition kit R18 grey und R18 red neu umgesetzt.</p>
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		<title>Schnell die günstigste Tankstelle finden: der Service Tankstopp von Audi connect</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Apr 2013 08:36:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andi</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Online-Dienst zeigt auf Tastendruck die Kraftstoffpreise an Funktion für A3-Familie und künftig nahezu alle Audi Modelle verfügbar Angebot erweitert intelligente Online-Services Ingolstadt, 16. April 2013 – In der Reisezeit steigt oft der Kraftstoffpreis. Audi hilft seinen Kunden, trotzdem zu sparen. Für die A3-Familie steht ein Online-Service mit der Bezeichnung Tankstopp bereit, der über die günstigsten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Online-Dienst zeigt auf Tastendruck die Kraftstoffpreise an</p>
<p>Funktion für A3-Familie und künftig nahezu alle Audi Modelle verfügbar</p>
<p>Angebot erweitert intelligente Online-Services</p>
<p>Ingolstadt, 16. April 2013 – In der Reisezeit steigt oft der Kraftstoffpreis. Audi hilft seinen Kunden, trotzdem zu sparen. Für die A3-Familie steht ein Online-Service mit der Bezeichnung Tankstopp bereit, der über die günstigsten Preise an den Tankstellen Auskunft gibt. Ab Mai wird dieser Dienst für alle Modelle mit Audi connect angeboten.</p>
<p>Der Dienst listet mithilfe einer Online-Datenbank die günstigsten Tankstellen am Standort, am Ziel oder an einem frei wählbaren Ort auf. Dabei kann der Fahrer die Übersicht nach Preis oder Entfernung sortieren lassen. Ein Klick genügt, um die ausgewählte Tankstelle als Navigationsziel zu übernehmen. Die aktuelle A3-Familie berücksichtigt sogar die benötigte Kraftstoffsorte.</p>
<p>Neben den Modellen der A3-Baureihe ist der Audi connect-Dienst Tankstopp künftig auch in den Baureihen A1, A4, A5, A6, A7, A8 sowie im Q3, Q5 und Q7 verfügbar. Voraussetzung ist die Ausstattung mit der „MMI Navigation plus&#8221; und der Option Bluetooth-Autotelefon online bzw. der Option Audi connect in den A3-Varianten.</p>
<p>Audi connect bezeichnet alle Dienste und Anwendungen, die Audi Modelle mit ihrem Besitzer, dem Internet, der Infrastruktur und anderen Fahrzeugen verbinden. Die gesamte Modellpalette bietet zahlreiche Web-basierte Dienste. So unterstützen neben dem Service Tankstopp auch die Verkehrsinformationen online das wirtschaftliche Fahren: Der Dienst zeigt anhand von Echtzeit-Daten die Verkehrauslastung auf der gewählten Route und schlägt gegebenenfalls eine sinnvolle Ausweichstrecke vor.</p>
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		<title>EU bestätigt Audi LED-Technik als Öko-Innovation</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Apr 2013 12:04:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andi</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Hersteller]]></category>

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		<description><![CDATA[LED-Scheinwerfer als Effizienztechnologie anerkannt Audi stattet bereits fünf Modellreihen mit LED-Technologie aus Ingolstadt, 11. April 2013 – Die LED-Scheinwerfer von Audi senken nachweislich den Verbrauch. Deshalb hat die Europäische Kommission diese Technologie nun zertifiziert. Lichtsysteme beeinflussen den Verbrauch eines Autos erheblich: Konventionelle Halogen-Einheiten kommen auf mehr als 135 Watt Leistungsaufnahme für das Abblendlicht. Im Vergleich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>LED-Scheinwerfer als Effizienztechnologie anerkannt</p>
<p>Audi stattet bereits fünf Modellreihen mit LED-Technologie aus</p>
<p>Ingolstadt, 11. April 2013 – Die LED-Scheinwerfer von Audi senken nachweislich den Verbrauch. Deshalb hat die Europäische Kommission diese Technologie nun zertifiziert.</p>
<p>Lichtsysteme beeinflussen den Verbrauch eines Autos erheblich: Konventionelle Halogen-Einheiten kommen auf mehr als 135 Watt Leistungsaufnahme für das Abblendlicht. Im Vergleich dazu bieten die LED-Scheinwerfer von Audi eine deutlich höhere Effizienz – das Abblendlicht begnügt sich hier mit etwa 80 Watt.</p>
<p>Mit Prüfstandstests hat die EU-Kommission die Kraftstoffersparnis der LED-Scheinwerfer von Audi – Abblendlicht, Fernlicht und Kennzeichenbeleuchtung – ermitteln lassen. Aus den zehn NEFZ-Zyklen, die der Audi A6 absolvierte, ergab sich ein CO2-Rückgang von mehr als einem Gramm pro km. Damit stuft die EU-Kommission die LED-Scheinwerfer offiziell als innovative Technologie zur Senkung der CO2-Emissionen ein. Audi ist der erste Hersteller, der dieses Zertifikat erhält.</p>
<p>Schon 2004 gab das LED-Tagfahrlicht sein Debüt im Audi A8 W12. 2008 folgte der Sportwagen R8 als weltweit erstes Auto mit Voll-LED-Scheinwerfern. Heute ist das Highend-Licht in fünf Baureihen erhältlich R8, A8, A6, A7 Sportback und A3.</p>
<p>Je nach Modell konzipiert Audi die LED-Scheinwerfer ganz unterschiedlich. Beim A8 etwa sind pro Einheit 76 Leuchtdioden im Einsatz. Beim Audi A3 arbeiten in jedem Scheinwerfer 19 LEDs für das Abblend- und Fernlicht, ergänzt um ein Modul für das Allwetter- und Abbiegelicht sowie einen Lichtleiter für das Tagfahr-, Stand- und Blinklicht. Neben ihrer Effizienz bieten die LED-Scheinwerfer Vorteile bei Sicherheit und Komfort. Mit etwa 5.500 Kelvin Farbtemperatur ähnelt ihr Licht dem Tageslicht, deswegen lässt es die Augen kaum ermüden. Die Leuchtdioden sind wartungsfrei und auf die Lebensdauer des Autos ausgelegt.</p>
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		<title>Audi A1 und Q5: „Best Car of the Year“ in Mexiko</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Apr 2013 10:38:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andi</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die mexikanische Zeitschrift „Automovil Panamericano“, Mitglied der Motorpress-Gruppe, kürte den Audi A1 wie bereits 2012 zum „Best Car of the Year“ in der Kategorie „Kleinwagen“, diesmal als Sportback. Der Audi Q5 konnte in der Kategorie „Medium SUV“ triumphieren. Die Gewinner der Einzelkategorien wurden direkt von den Lesern gewählt. (21. März 2013)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die mexikanische Zeitschrift „Automovil Panamericano“, Mitglied der Motorpress-Gruppe, kürte den Audi A1 wie bereits 2012 zum „Best Car of the Year“ in der Kategorie „Kleinwagen“, diesmal als Sportback. Der Audi Q5 konnte in der Kategorie „Medium SUV“ triumphieren. Die Gewinner der Einzelkategorien wurden direkt von den Lesern gewählt. (21. März 2013)</p>
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		<title>Audi A4 und Audi A8 sind „Allradauto des Jahres 2013“</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Apr 2013 10:37:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Audi]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Leser des Magazins „Auto Bild Allrad“ wählten den Audi A4 mit quattro-Antrieb auf Platz 1 in der Kategorie „Allrad-Pkw bis 40.000 Euro“. In der Kategorie „Allrad-Pkw über 40.000 Euro“ belegt der Audi A8 mit quattro-Antrieb den ersten Platz. Zur Wahl standen 151 Pick-ups, SUVs, Vans und andere Allradautomobile in zehn Kategorien. Die Auszeichnungen nahm [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Leser des Magazins „Auto Bild Allrad“ wählten den Audi A4 mit quattro-Antrieb auf Platz 1 in der Kategorie „Allrad-Pkw bis 40.000 Euro“. In der Kategorie „Allrad-Pkw über 40.000 Euro“ belegt der Audi A8 mit quattro-Antrieb den ersten Platz. Zur Wahl standen 151 Pick-ups, SUVs, Vans und andere Allradautomobile in zehn Kategorien. Die Auszeichnungen nahm Markus Siebrecht, Leiter Marketing Deutschland der AUDI AG, entgegen und verwies bei dieser Gelegenheit auf den fünfmillionsten Audi quattro, der am 25. Februar 2013 in Neckarsulm vom Band gefahren war. Rund 105.200 Leser der Zeitschrift nahmen an der Abstimmung teil. (21. März 2013) </p>
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		<title>Die Audi A3 Limousine – Start in ein neues Marktsegment</title>
		<link>http://www.probefahrtblog.net/die-audi-a3-limousine-start-in-ein-neues-marktsegment/</link>
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		<pubDate>Wed, 27 Mar 2013 09:59:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Audi]]></category>
		<category><![CDATA[Hersteller]]></category>

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		<description><![CDATA[A3 erstmals als attraktive Limousine Hocheffiziente Antriebe und innovative Fahrerassistenzsysteme S3 Limousine mit 221 kW (300 PS); 0 auf 100 km/h in 4,9 Sekunden Ingolstadt, 27. März 2013 – Mit der A3 Limousine startet Audi im Frühjahr in das global größte Marktsegment, die Klasse der kompakten Limousinen. Der dynamische Viertürer bringt alle Stärken der A3 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> A3 erstmals als attraktive Limousine</p>
<p>Hocheffiziente Antriebe und innovative Fahrerassistenzsysteme</p>
<p>S3 Limousine mit 221 kW (300 PS); 0 auf 100 km/h in 4,9 Sekunden</p>
<p>Ingolstadt, 27. März 2013 – Mit der A3 Limousine startet Audi im Frühjahr in das global größte Marktsegment, die Klasse der kompakten Limousinen. Der dynamische Viertürer bringt alle Stärken der A3 Baureihe mit – niedriges Gewicht dank Leichtbau, starke und hocheffiziente Antriebe sowie zahlreiche Highend-Lösungen beim Infotainment und den Fahrerassistenzsystemen. Das Topmodell der Baureihe ist die S3 Limousine mit 221 kW (300 PS).</p>
<p>Das Außendesign</p>
<p>Die Audi A3 Limousine steht sportlich auf der Straße, ist präzise und ausdrucksstark in jedem Detail. Ihr Design schlägt eine Brücke zwischen dem klassischen Three-Box-Konzept und der Coupé-Philosophie. Die Tornadolinie bildet eine starke Lichtkante, die über die ganze Flanke läuft. Die Überhänge sind kurz. Bei 2,64 Meter Radstand kommt der Viertürer auf 4,46 Meter Gesamtlänge.</p>
<p>Über den Schwellern verläuft die Dynamic Line stärker geneigt als bei den beiden anderen A3 Modellen. Die Seitenflächen sind intensiver gewölbt und die Radhäuser etwas weiter herausgezogen. Die A3 Limousine ist mit 1,80 Meter elf Millimeter breiter als der A3 Sportback, in der Höhe (1,42 Meter) bleibt sie neun Millimeter unter dem Schwestermodell.</p>
<p>Bei der Kontur der Motorhaube, bei den Stoßfängern, bei den Lufteinlässen und beim Einsatz des Singleframe-Grills folgt der Viertürer ebenfalls einer eigenen Linie. Am Heck ist der Spoiler in den Gepäckraumdeckel integriert, die Leuchten betonen mit ihrem breiten und flachen Schnitt die horizontalen Linien. Auf Wunsch strahlen sie in LED-Technik. Vom Marktstart an liefert Audi auch Voll-LED-Scheinwerfer – sie unterstreichen die Ausnahmestellung der A3 Limousine durch ihre innovative Technik und ihr markantes Erscheinungsbild.</p>
<p>Die Karosserie</p>
<p>Mit dem 1.4 TFSI wiegt die Limousine leer nur 1.250 Kilogramm. Für niedriges Gewicht und höchste Festigkeit verwendet Audi in der Fahrgastzelle zahlreiche Teile aus formgehärtetem Stahl, während die Motorhaube aus Aluminium besteht. Die Karosserie ist in hohem Maß steif, crashsicher und akustisch komfortabel.</p>
<p>Auch im Interieur und bei den Aggregaten herrschte in der Entwicklung das strikte Diktat des Leichtbaus. So wiegt der Vierzylinder-Motor kaum mehr als 100 Kilogramm.</p>
<p>Der Antrieb</p>
<p>Zum Start der Audi A3 Limousine in Deutschland und Europa umfasst das Motorenprogramm drei Vierzylinder. Von Grund auf neu entwickelt, bringen sie die Effizienztechnologien von Audi zusammen – die Direkteinspritzung, die Turboaufladung, das innovative Thermomanagement und das Start-Stop-System. Das Angebot an Motoren und Kraftübertragungen wird weiter wachsen, unter anderem durch zwei neue Basis-Aggregate.</p>
<p>Der 2.0 TDI leistet 110 kW (150 PS) und entwickelt 320 Nm Drehmoment. Er beschleunigt die A3 Limousine in 8,7 Sekunden von 0 auf 100 km/h und weiter auf 220 km/h Höchstgeschwindigkeit. Im Mittel begnügt er sich auf 100 km mit 4,1 Liter Kraftstoff – ein CO2-Äquivalent von 107 Gramm pro km.</p>
<p>Beim 1.4 TFSI lauten die Eckdaten 103 kW (140 PS) und 250 Nm. Das COD-System (cylinder on demand) legt bei niedriger Last zwei Zylinder still. Der 1,4-Liter verbraucht durchschnittlich nur 4,7 Liter Kraftstoff pro 100 km, seine CO2-Emission beträgt 109 Gramm pro km. Die Beschleunigung von 0 auf 100 km/h dauert lediglich 8,4 Sekunden, die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 217 km/h.</p>
<p>Der 1.8 TFSI gibt 132 kW (180 PS) und 250 Nm Drehmoment ab. Er bietet ein umfangreiches Paket an Highend-Technologien auf, darunter eine duale Einspritzung in die Brennräume und ins Saugrohr. Mit 7,3 Sekunden für den Standardsprint und 235 km/h Spitze ermöglicht er sportliche Fahrleistungen. Der mittlere Verbrauch beträgt 5,6 Liter pro 100 km, analog 129 Gramm CO2 pro km.</p>
<p>Abhängig vom Aggregat wird ein manuelles Sechsganggetriebe oder die S tronic eingesetzt. Das Doppelkupplungsgetriebe wechselt die Gänge ohne spürbare Zugkraftunterbrechung. Seine Steuerung erfolgt über den Wählhebel oder auf Wunsch mit Wippen am Lenkrad. Das Kennfeld D ist auf maximale Effizienz ausgelegt, im sportlichen Modus S liegt das Drehzahlniveau etwas höher. In Kooperation mit dem Fahrdynamiksystem Audi drive select bietet die S tronic im efficiency-Modus einen Freilauf, der den Verbrauch weiter senkt.</p>
<p>Das Fahrwerk</p>
<p>Die Pole Position, die die Audi A3 Limousine in ihrem Segment einnimmt, geht in weiten Bereichen auf das Konto des Fahrwerks. Die Grundlage dafür bildet die fein austarierte Achslastverteilung (abhängig von der Motorisierung im Verhältnis von 60 Prozent vorn zu 40 Prozent hinten). Alle Motoren sind um zwölf Grad nach hinten geneigt eingebaut, die vordere Radaufhängung ist weit vorn platziert.</p>
<p>Bei der Vorderachse handelt es sich um eine McPherson-Konstruktion mit Dreiecksquerlenkern und Aluminium-Schwenklagern. Sie ist an einem Aluminium-Hilfsrahmen angelenkt. Die elektromechanische Servolenkung arbeitet feinfühlig, effizient und mit verschiedenen Assistenzsystemen zusammen. In der Vierlenker-Hinterachse, die einen Achsträger aus Stahl nutzt, sind die Federn und Dämpfer separat montiert. Die Sportfahrwerke für die Linie Ambition und S line legen die Karosserie um bis zu 25 Millimeter tiefer.</p>
<p>Die Audi A3 Limousine steht auf Rädern im Format 16 bis 18 Zoll; die quattro GmbH liefert Räder bis 19-Zoll-Durchmesser. Die vorderen Bremsscheiben sind innenbelüftet.</p>
<p>Die elektronische Stabilisierungskontrolle ESC umfasst auch die elektronische Quersperre. Bei schneller Kurvenfahrt bremst sie das kurveninnere Vorderrad ganz leicht ab, damit minimiert sie das Untersteuern und verbessert die Traktion.</p>
<p>Der Innenraum</p>
<p>Große Liebe zum Detail charakterisiert das Interieur der Audi A3 Limousine. Die Linien und Flächen sind klar gestaltet, unter der Windschutzscheibe spannt sich ein langer Bogen. Die Instrumententafel mit ihrer geschwungenen Front ist schlank, die Mittelkonsole orientiert sich leicht zum Fahrer hin. Das optionale Farbdisplay des Fahrerinformationssystems (FIS) präsentiert die Grafiken in hochdetaillierten 3D-Darstellungen.</p>
<p>Ab der Ausstattung MMI Radio ist das Bediensystem MMI mit dem elektrisch ausfahrenden Bildschirm an Bord. Sein Terminal befindet sich auf der Konsole des Mitteltunnels. Die elektromechanische Parkbremse wird über eine Taste aktiviert. Das Lenkrad hat je nach Version drei oder vier Speichen. Zusätzlich kann der Kunde den Kranz unten abgeflacht sowie Multifunktionstasten und Schaltwippen bestellen. Auf Wunsch montiert Audi vorn Sportsitze. Beim Ambition sind sie Serie, hier gibt es optional S-Sportsitze mit integrierten Kopfstützen.</p>
<p>Die Interieurfarben – schwarz, titangrau, pashminabeige und kastanienbraun – orientieren sich an der Ausstattungslinie. Die zweifarbige Audi design selection lassobraun hält eine exklusive Farbwelt bereit. Das S line-Sportpaket, lieferbar für die A3 Limousine Ambition, taucht den Innenraum ganz in schwarz. Bei den Materialien sind Stoffbezüge, ein Mix aus Stoff und Kunstleder, das Leder Milano und eine Kombination aus Leder Perlnappa und Alcantara erhältlich.</p>
<p>Dank des langen Radstands genießen auch die Passagiere im Fond reichlich Platz und komfortablen Zustieg. Das Volumen des Gepäckraums misst 425 Liter. Es lässt sich durch das Umklappen der Fondlehnen, in die optional eine Durchreiche integriert ist, erweitern. Nach dem Entriegeln schwingt die Heckklappe selbsttätig auf.</p>
<p>Das Infotainment und Audi connect</p>
<p>Wie die Schwestermodelle in der Baureihe nutzt die A3 Limousine den neuen Modularen Infotainmentbaukasten (MIB). An der Spitze steht die MMI Navigation plus mit einer 64 GB fassenden SSD-Festplatte, einem DVD-Laufwerk und einer Ganzwort-Sprachbedienung. Der hochauflösende 7-Zoll-Monitor zeigt das Kartenbild in detaillierten 3D-Grafiken. Über eine Bluetooth-Schnittstelle koppelt die MMI Navigation plus Mobiltelefone und mobile Player an. Im Bedienterminal ist der Dreh-/Drück-Steller mit dem MMI touch zum „Touchwheel&#8221; zusammengefasst – das berührungssensitive Feld zur Eingabe von Buchstaben, Schriftzeichen und Zahlen bildet die Oberseite des Bedienrades.</p>
<p>Weitere Infotainment Bausteine sind ein Modul für digitalen Radioempfang (DAB+), die Audi phone box zur komfortablen Ankopplung des Mobiltelefons an die Autoantenne und das Bang &#038; Olufsen Sound System. Sein 705-Watt-Verstärker steuert im 5.1-Sound 14 Lautsprecher an, LED-Lichtleiter beleuchten die Rahmen der Tieftöner in den vorderen Türen.</p>
<p>Der Begriff Audi connect umfasst alle Technologien, die den Fahrer mit dem Auto, dem Internet, der Infrastruktur und anderen Fahrzeugen verbinden. Audi hat das System noch attraktiver gemacht – die Verbindung zum Internet läuft jetzt, wo immer möglich, über den superschnellen Standard LTE. Das LTE-Telefonmodul ersetzt dabei das bisherige UMTS-Modul, wodurch im Auto eine Download-Rate von bis zu 100 MBit/s möglich wird.</p>
<p>Audi connect bietet den Beifahrern über den integrierten WLAN-Hotspot freies Surfen und Mailen. Für den Fahrer bringt es die maßgeschneiderten Internet-Dienste von Audi ins Auto – von der Navigation mit Bildern von Google Earth und Google Street View über die Audi Verkehrsinformationen online bis zur Smartphone-App Audi music stream. Nachrichten- und Info-Services runden das Angebot ab. Die Online-Community-Dienste Facebook und Twitter sind fahrzeuggerecht ins Infotainment integriert; neben einer Vorlesefunktion steht eine praktische Textfunktion mit vorgefertigten Bausteinen bereit.</p>
<p>Ein neuer Dienst von Audi connect, der in der A3 Limousine debütiert: die Parkplatzinformationen. Sie zeigen Parkplätze, Parkhäuser und Tiefgaragen an einem vom Fahrer ausgewählten Ziel an. Wo immer möglich, nennt der Service die Anzahl der freien Plätze und die Gebühren. Die Adresse des Parkplatzes lässt sich als Navigationsziel übernehmen.</p>
<p>Die Ausstattung</p>
<p>Die neue Audi A3 Limousine geht mit einer großzügigen Serienausstattung an den Start. Das Paket an Rückhaltesystemen umfasst auch einen Knie-Airbag für den Fahrer. Das farbige FIS bei den Linien Ambition und Ambiente beinhaltet das Effizienzprogramm samt Schaltanzeige sowie eine Pausenempfehlung.</p>
<p>Darüber hinaus bietet die Linie Ambition ein Sportfahrwerk, 17-Zoll-Leichtmetallräder, Sportsitze und das System Audi drive select. Die Linie Ambiente bringt eine Geschwindigkeitsregelanlage, ein LED-Innenlichtpaket und eine Einparkhilfe hinten mit. Ergänzend hält Audi komfortable Einzel-Optionen bereit – etwa das Panorama-Glasdach, den Komfortschlüssel, die Standheizung oder das Xenon-basierte adaptive light. In Kooperation mit der MMI Navigation plus nutzt es die Streckendaten, um die Straße je nach Situation optimal auszuleuchten.</p>
<p>Die optionalen Fahrerassistenzsysteme stammen ebenfalls aus der Oberklasse. Die adaptive cruise control (ACC) hält die A3 Limousine bis 150 km/h Geschwindigkeit auf dem gewünschten Abstand zum Vorausfahrenden; mit dem Assistenz-Paket, das mehrere Systeme zusammenfasst, wächst der Regelbereich bis 200 km/h. Im Zusammenspiel mit der S tronic bietet die ACC zudem eine Stop&#038;Go-Funktion für niedrige Geschwindigkeiten.</p>
<p>Der Heck-Radarsensor Audi side assist überwacht den Spurwechsel, der Audi active lane assist unterstützt den Fahrer beim Halten der Spur, indem er die elektro-mechanische Lenkung gegebenenfalls leicht korrigiert. Die Videokamera des Audi active lane assist wird auch für die Verkehrszeichenerkennung eingesetzt.</p>
<p>Als Highend-Lösung für komfortables Einparken dient der Parkassistent mit Umgebungsanzeige – er nimmt dem Fahrer in Quer- und Längsparklücken die Lenkarbeit ab.</p>
<p>Eine weitere Highend-Option ist das Sicherheitssystem Audi pre sense basic. Seine Ausbaustufe pre sense front ist in die adaptive cruise control integriert. Bei einem drohenden Auffahrunfall warnt das System den Fahrer nach einem abgestuften Konzept; wenn erforderlich, leitet es eine Vollverzögerung ein. Unter 30 km/h Tempo verzögert Audi pre sense front die A3 Limousine im Notfall mit nahezu voller Kraft. Kommt es zu einem Crash, sorgt der Bremsassistent Folgekollision dafür, dass das Auto nicht unkontrolliert weiterrollt.</p>
<p>Der Markt</p>
<p>Mit der A3 Limousine tritt Audi in das weltweit stärkste Marktsegment ein, die Klasse der kompakten Limousinen.</p>
<p>In Deutschland und vielen europäischen Ländern steht der Viertürer im Spätsommer bei den Händlern. Der Grundpreis für den 1.4 TFSI beträgt zirka 25.000 Euro.</p>
<p>Die Audi S3 Limousine</p>
<p>Wenige Monate nach dem Start der neuen Limousinen-Baureihe bei Audi folgt das Topmodell – die S3 Limousine. Der 2.0 TFSI leistet 221 kW (300 PS) und 380 Nm Drehmoment. Der Hochleistungs-Vierzylinder bringt modernste Effizienztechnologien zusammen – die duale Einspritzung, einen im Zylinderkopf integrierten Abgaskrümmer, das Audi valvelift system und ein Drehschieber-Modul für das Thermomanagement.</p>
<p>Die Audi S3 Limousine beschleunigt in Kombination mit der S tronic in 4,9 Sekunden von 0 auf 100 km/h, mit dem manuellen Getriebe dauert es 5,3 Sekunden. Bei 250 km/h wird die Geschwindigkeit elektronisch begrenzt. Der Vierzylinder-Turbo verbraucht im Mittel pro 100 km nur 6,9 beziehungsweise 7,0 Liter Kraftstoff (mit S tronic beziehungsweise Schaltgetriebe) – ein CO2-Äquivalent von 159 respektive 162 Gramm pro km. Im quattro-Antriebsstrang verteilt eine schnell arbeitende Lamellenkupplung die Kräfte auf Vorder- und Hinterachse (vorläufige Daten).</p>
<p>Das Fahrwerk legt die Karosserie um 25 Millimeter tiefer. Hinter den serienmäßigen 18-Zoll-Rädern arbeiten große Bremsen; die vorderen Scheiben haben 340 Millimeter Durchmesser. Die elektrisch unterstützte Progressivlenkung variiert die Übersetzung – etwas indirekter um die Mittellage, sehr direkt bei starkem Lenkeinschlag. Das Fahrdynamiksystem Audi drive select ist Serie, die Dämpferregelung Audi magnetic ride optional erhältlich.</p>
<p>Optisch gibt sich das Topmodell durch Modifikationen an den Stoßfängern, am Singleframe-Grill, an den Lufteinlässen, an den Außenspiegelgehäusen, an den Seitenschwellern und am Heckspoiler zu erkennen. Der Diffusor schließt die vier ovalen Endrohre der Abgasanlage ein, sie tragen verchromte Blenden. Im Innenraum wartet die S3 Limousine mit Sportsitzen (optional S-Sportsitzen), Instrumenten mit grauen Zifferblättern und Dekorleisten in schwarzer 3D-Optik auf.</p>
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		<title>Audi S8 wird „Auto des Jahres 2013“ in der Ukraine</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Mar 2013 12:46:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andi</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Audi S8 überzeugte in der Ukraine und trägt nun den Titel „Auto des Jahres 2013“ in der Luxusklasse. Zu diesem Ergebnis kam die Jury aus Autoexperten und Privat-personen, die über das Internet in elf Kategorien ihre Favoriten bestimmen konnten. Der Preis gehört zu den prestigeträchtigsten Auszeichnungen des Landes und wird bereits seit dem Jahr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Audi S8 überzeugte in der Ukraine und trägt nun den Titel „Auto des Jahres 2013“ in der Luxusklasse. Zu diesem Ergebnis kam die Jury aus Autoexperten und Privat-personen, die über das Internet in elf Kategorien ihre Favoriten bestimmen konnten. Der Preis gehört zu den prestigeträchtigsten Auszeichnungen des Landes und wird bereits seit dem Jahr 2003 vergeben. (20. Februar 2013) </p>
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		<title>„Design Trophy“-Awards für Audi A3 und A1 Sportback</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Mar 2013 12:45:53 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Bei der „Design Trophy 2013“ konnten gleich zwei Audi-Modelle Spitzenplätze in ihrer Sparte ergattern. Fast 31 Prozent der mehr als 24.000 teilnehmenden Auto-Zeitung-Leser entschieden sich in der Kategorie Kleinwagen/City-Cars für den Audi A1 Sportback. In der Kompaktklasse erreichte der Audi A3 mit 18,5 Prozent den zweiten Platz. Zur Wahl standen die Neuerscheinungen des vergangenen Jahres [...]]]></description>
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Bei der „Design Trophy 2013“ konnten gleich zwei Audi-Modelle Spitzenplätze in ihrer Sparte ergattern. Fast 31 Prozent der mehr als 24.000 teilnehmenden Auto-Zeitung-Leser entschieden sich in der Kategorie Kleinwagen/City-Cars für den Audi A1 Sportback. In der Kompaktklasse erreichte der Audi A3 mit 18,5 Prozent den zweiten Platz. Zur Wahl standen die Neuerscheinungen des vergangenen Jahres in fünf Kategorien. (27. Februar 2013) </p>
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		<title>Audi gewinnt bei der „Auto Trophy Classic“ 2013</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Mar 2013 12:45:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andi</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der 1983er Audi Rallye quattro A2 hat bei der „Auto Trophy Classic 2013“ den Titel in der Kategorie „Rennsport“ gewonnen. Das Auto, mit dem Hannu Mikkola den ersten Rallye-WM-Titel mit Allradantrieb für sich entschied, siegte mit 33,2 Prozent vor Renault-Alpine A110 (13,9 Prozent) und Porsche 956 (13,8 Prozent). Zur Wahl standen jeweils zehn Autos in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der 1983er Audi Rallye quattro A2 hat bei der „Auto Trophy Classic 2013“ den Titel in der Kategorie „Rennsport“ gewonnen. Das Auto, mit dem Hannu Mikkola den ersten Rallye-WM-Titel mit Allradantrieb für sich entschied, siegte mit 33,2 Prozent vor Renault-Alpine A110 (13,9 Prozent) und Porsche 956 (13,8 Prozent). Zur Wahl standen jeweils zehn Autos in fünf Kategorien. Die Auto Trophy Classic wurde 2013 erstmals von der Zeitschrift „Auto Zeitung Classic Cars“ ausgeschrieben. Mehr als 23.500 Leser-Stimmen gingen in die Wertung ein. (8. März 2013) </p>
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		<title>Audi A6: Platz eins bei „Consumer Reports</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Mar 2013 12:44:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andi</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Zeitschrift „Consumer Reports“ kürte den Audi A6 zum besten Auto in der Kategorie „Luxury Sedans, Midsized“. Die Redaktion bewertet die Fahreigenschaften, die Qualität des Interieurs, den Kraftstoffverbrauch und die Zuverlässigkeit. Basis der Erhebung sind 1,2 Millionen Automobile und die Erfahrungen der Abonnenten mit ihnen. Die 1936 gegründete und weltweit größte Organisation für unabhängige Produkttests [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Zeitschrift „Consumer Reports“ kürte den Audi A6 zum besten Auto in der Kategorie „Luxury Sedans, Midsized“. Die Redaktion bewertet die Fahreigenschaften, die Qualität des Interieurs, den Kraftstoffverbrauch und die Zuverlässigkeit. Basis der Erhebung sind 1,2 Millionen Automobile und die Erfahrungen der Abonnenten mit ihnen. Die 1936 gegründete und weltweit größte Organisation für unabhängige Produkttests ist mit der deutschen „Stiftung Warentest“ vergleichbar. (28. Februar 2013) </p>
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		<a href="http://www.probefahrtblog.net/die-audi-a3-limousine-start-in-ein-neues-marktsegment/" title="Die Audi A3 Limousine – Start in ein neues Marktsegment"> 
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